Vielen Dank, dass Sie Interesse zeigen

Persönl(ich) etwas über mich

Auf den folgen Seiten lernen Sie mich besser kennen. Vielleicht gefällt Ihnen mein Ziel, mein Wunsch, mein Weg.

Soziale Kompetenz

Ich begegne den Menschen gerne vorurteilsfrei, auf Augenhöhe, mit Wertschätzung, Empathie, Respekt, Fürsorglichkeit, Geduld und einem offenen Ohr. Ich trage mein Herz am rechten Fleck.

Teamplayer

Alleine kann man viel bewegen – zusammen noch viel mehr. Ich verfüge über Fingerspitzengefühl, bin kommunikativ, humorvoll, offen, respektvoll und kritikfähig.

Berufliche Erfahrung

Nach 10 Jahren Berufserfahrung im pädagogischen Bereich habe ich gelernt, in herausfordernden Situationen einen kühlen Kopf und die angemessene Haltung zu bewahren.

Hobbies

Bei gutem Wetter gehe ich gerne Körbe werfen, bin fast täglich im Fitnessstudio oder im Schwimmbad. Ich bin experimentierfreudig beim Kochen oder verbringe gerne Zeit mit meinen Lieben.

Über mich

Ich bin 47 Jahre alt - es ist nie zu spät sich zu verändern.

Ich will einen neuen Weg mit meiner beruflichen Qualifikation als Sozialassistent gehen.

Nach 10 Jahren in der Kita will ich mich verändern und meine sozialen Kompetenzen an einem neuen Wirkungsort mit einbringen.

Jeder kennt sie, die Punkte, an denen es Zeit wird,
ein neues Kapitel im Leben aufzuschlagen und den vorherigen
Lebensabschnitt hinter sich zu lassen.

Warum gebe ich einen sicheren Job in der Kita auf?

Weil ich spüre, dass es Zeit ist, etwas zu verändern und mich mit neuer Energie und Motivation, Freude und Mut in eine neue berufliche Zukunft zu wagen. Alles beginnt mit dem ersten Schritt.

Durch meine Körpergröße von 1,94 m sind meine Gelenke leider den täglichen Belastungen und Anforderungen in der Zusammenarbeit mit 3- bis 6-Jährigen nicht mehr gewachsen. Mein aktueller Arbeitgeber kann mir zudem leider keine andere Beschäftigung anbieten.

Wie komme ich zu dieser Entscheidung?

Ende Oktober 2022 hatte ich einen Sturz, brach mir die rechte Schulter – Schultereckgelenksprengung mit Rippenbruch und zusätzlich einer Pneumothorax. Eine Rippe durchbohrte die rechte Lungenwand. Ich hatte also genug Zeit über Angst, Warum, Wieso, Weshalb und über Gott und Die Welt nach zu denken und das auch noch in der Zeit der Corona Pandemie. Corona – Krankenhaus – offene Lunge: Eine gute Aussicht. Irgendwann stellte sich die Frage, was willst du noch machen im Leben, ist das alles was du willst, was willst du noch erreichen und und und… Das typische Muster – Frage und Antwortspiel sobald man im Krankenhaus Angst verspürt. Das ganze Jahr 2023 war ich mit der Rehabilitation meiner Schulter beschäftigt, diese Zeit nahm ich mir nach der Arbeit und immer wieder kam der Gedanke, was möchtest du wirklich im Leben, was hat dir Spaß gemacht.

Eines Tages lernte ich jemanden kennen und aus dem Nix fragte er mich, ob dass alles sei, was ich im Leben erreichen will. Einfach nur Arbeiten! Diese Person hat mich zum ersten mal kennengelernt und merkte sofort oder auch nicht, dass ich, nicht ich bin. Er mag ein Engel sein oder gar das Gegenteil oder einfach nur Stumpf gefragt, es bedarf nur ein kleiner Schupser, um etwas zu bewegen. In diesem Moment aber, brachte er mich gedanklich in die Zeit meines Krankenhausaufenthaltes zurück, indem ich mir selbst grade gefragt habe ob dass alles ist in meinem Leben. Von diesem Tag an, verspüre ich immer mehr und stärker den Drang etwas in meinem Leben zu verändern, etwas was ich gerne getan habe und etwas wo ich sehr viel Leben und Freude empfunden habe. Soziales Engagement!   

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SOZIALES ENGAGEMENT.

Warum?  Es ist wichtig, den Menschen mit Herz, Wärme und auf Augenhöhe zu begegnen.

Meine Arbeit in der Kita habe ich an den Bedürfnissen und Interessen der Kinder ausgerichtet. Es hat mir Spaß gemacht, die Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten. Mein Wunsch ist es, weiter mit Menschen und im sozialen Bereich zu arbeiten, die Zielgruppe dabei jedoch zu verändern. Ich begegne Menschen auf Augenhöhe mit Herz, Verständnis, Akzeptanz, Geduld, Fürsorglichkeit und Empathie. Das sind meine Stärken. Ich sehe mich als Teamplayer – ich übernehme selbständig Aufgaben im Tagesablauf, treffe Absprachen mit meinem Team und halte diese ein.

Das Leben ist zu kurz für später.
Wenn nicht jetzt, wann dann?

Ich bewerbe mich bei Ihnen um eine Tätigkeit als Sozialassistent.

Aktuell arbeite ich im evangelischen Kindergarten St Martini bei 33 Wochenstunden. Ich will mich aber nach 10 Jahren Kita-Arbeit beruflich verändern.

Ich liebe meinen Beruf – ehrlicherweise muss ihn jetzt nur leider mit eingeschränkter körperlicher Belastbarkeit ausüben, weil bei mir ein GdB 30 nachgewiesen wurde. Trotzdem bin ich bereit alles zu geben und will mit vollem Engagement, gewissenhaft und verantwortungsvoll an meine neue Tätigkeit herangehen. 

Gut vorstellen könnte ich mir die Arbeit zusammen mit SeniorenInnen, wobei ich den pflegerischen Bereich ausschließen würde, Menschen mit Beeinträchtigungen oder mit Schulkindern.

Ich bin kurzum offen für ganz viele Tätigkeiten – meine mögliche Arbeitszeit wäre von 8 Uhr bis 15 Uhr.

An den Tagen, an denen ich meinen Sohn betreue habe ich 20 Minuten Zeit, um von seiner Schule im Östlichen Ringgebiet (Heinrichstraße) pünktlich an meinen Arbeitsplatz für einen Dienstbeginn um 8 Uhr zu kommen.

Meine 2 Kinder betreue ich im zweiwöchigen Wechselmodel, daher wäre alle 2 Wochen eine längere Arbeitszeit möglich.
Ich könnte auch hin und wieder flexible Absprachen mit meiner
Ex-Frau treffen, was z. B. die Betreuung unseren 9-jährigen Sohnes angeht, der aktuell die dritte Klasse besucht und Hortbetreuung bis 16 Uhr hat. Meine Tochter ist 14 Jahre alt und selbständig.

Ab September dieses Jahres könnte ich eine Tätigkeit in einer Ihrer Einrichtungen beginnen, gerne in einem zeitlichen Rahmen ab 30 Wochenstunden. Sollten es anfangs weniger Stunden sein, müsste ich klären, inwieweit mein Gehalt z. B. von der Wohngeldstelle aufgestockt werden könnte, damit es reicht.

Ich freue mich sehr, wenn Sie mir die Möglichkeit geben, mich in einem Gespräch bei Ihnen persönlich vorzustellen.

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Westius

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Zeugnis vom letzten
Arbeitgeber folgt.